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Eine Lösung, Vorteile für alle Beteiligten
Beim Laden des Firmenwagens im Mehrfamilienhaus treffen drei Parteien aufeinander: der Arbeitgeber, der Immobilieneigentümer und die Mitarbeitenden, die dort wohnen. Mit dem richtigen Konzept gewinnen alle drei.
- Keine Investition für Mitarbeitende: Die Ladeinfrastruktur wird vom Arbeitgeber gestellt.
- Den Strom zahlt der Arbeitgeber: Das Laden des Firmenwagens zuhause ist einfach und unkompliziert.
- Automatisierte Abrechnung: Das Energiemanagement erfasst jeden Ladevorgang. Mit dem laufenden Betrieb haben Sie nichts zu tun.
- Gewinn für alle: Bei hohen Spritpreisen entsteht eine Situation, von der alle Beteiligten profitieren.

Förderung für Ladeeinrichtungen im Mehrfamilienhaus
Für Ladeinfrastruktur an Mehrfamilienhäusern gibt es Förderprogramme. Je nach Programm sind bis zu 40 % der Kosten für die gesamte Ladeinfrastruktur förderfähig.
- 40 % Förderung: für Errichtung, Netzanschluss und Energiemanagement der Ladeinfrastruktur.
- Zuschüsse für das Gesamtsystem: nicht nur für einzelne Ladepunkte.
- Wertsteigerung der Immobilie: durch eine moderne und zukunftsfähige Ausstattung.
- Automatisierte Abrechnung: über das Energiemanagement, ohne Aufwand im laufenden Betrieb.
Förderhöhe und Förderfähigkeit hängen vom jeweiligen Programm und den Voraussetzungen ab, etwa Standort und Projektgröße. Wir prüfen das vorab für Ihr Gebäude.

Was kostet ein Kilometer wirklich?
Wie viel ein Elektroauto im Vergleich spart, hängt vom Sprit- und Strompreis ab. Bei 6 Litern auf 100 km kostet der Verbrenner je nach Spritpreis zwischen 8,4 und 18 ct pro Kilometer. Ein E-Auto mit 18 kWh auf 100 km liegt je nach Strompreis zwischen 1,6 und 9 ct.
| Verbrenner15.000 km × 6 l/100 km × 2,40 €/l | 2.160 € |
| E-Auto15.000 km × 18 kWh/100 km × 30 ct/kWh | 810 € |
| Ersparnis pro Jahr | ≈ 1.350 € |
Mit Solarstrom vom eigenen Dach wird der Abstand noch größer: Bei 9 ct pro kWh kostet der Kilometer nur 1,6 ct.

Beispielrechnung, vereinfacht. Nur Energiekosten, ohne Wartung, Versicherung und Investitionskosten des Fahrzeugs. Bruttopreise.
Vermieter und Eigentümer profitieren mehrfach
Für Immobilieneigentümer ist die Ladeinfrastruktur oft der Einstieg in ein umfassendes Energiekonzept für das Gebäude. Besonders mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ergeben sich zusätzliche Vorteile.
- Zusätzliche Einnahmen: durch die Lieferung von Solarstrom an Mieter und Ladeinfrastruktur.
- Günstiger Strom für Mieter: 3 bis 9 ct pro kWh günstiger als Netzstrom, mit kalkulierbaren und stabilen Stromkosten.
- Solarstrom für den Allgemeinstrom: etwa für Wärmepumpe oder Aufzug, nicht nur fürs Laden.
- Automatisierte Abrechnung: über ein Energiemanagementsystem.
- Attraktivität und Wert der Immobilie steigen: ein klarer Vorteil bei Vermietung und Verkauf.
Wie Photovoltaik im Mehrfamilienhaus wirtschaftlich funktioniert, zeigen wir im Beitrag Photovoltaik im Mehrfamilienhaus.

Ihr Interessenvertreter für das Gebäude
Wir analysieren den Bedarf individuell für Ihre Immobilie, beantragen Förderungen, vergleichen Angebote am Markt, finden die passende Lösung, begleiten die Umsetzung und vertreten Sie im laufenden Betrieb.
- Unabhängig: keine Herstellerbindung, keine Verkaufsinteressen.
- Ganzheitlich: Strom, Wärme und Mobilität aus einer Hand koordiniert.
- Wirtschaftlich: Sie fokussieren sich auf Ihr Kerngeschäft, wir vertreten Ihre Interessen.

Häufige Fragen
Wer bezahlt die Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus?
Das hängt vom Modell ab. Häufig stellt der Arbeitgeber die Ladeinfrastruktur für den Firmenwagen, der Eigentümer stellt Fläche und Anschluss. Wir entwickeln ein Modell, das für alle Beteiligten passt.
Wie wird der Ladestrom abgerechnet?
Automatisch über ein Energiemanagementsystem. Jeder Ladevorgang wird dem richtigen Fahrzeug zugeordnet und abgerechnet, ohne Aufwand für Eigentümer oder Mitarbeitende.
Können auch andere Bewohner die Ladepunkte nutzen?
Ja. Ladepunkte können auch für private Fahrzeuge der Bewohner freigegeben und getrennt abgerechnet werden.
Reicht der Hausanschluss für mehrere Ladepunkte?
In vielen Fällen ja, wenn ein Lastmanagement die verfügbare Leistung verteilt. Ob der Anschluss reicht, prüfen wir anhand der Energiedaten des Gebäudes.
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information. Er ist keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung. Steuerliche und rechtliche Fragen klären wir im Einzelfall gemeinsam mit Steuerberatern und Rechtsanwälten.
